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- Sanitärobjetke OG

- Wasserschaden

- Sat Anlage

- Fliesenarbeiten

- Sockelanstrich

- Rest Innentüren

 

Der Juni fängt dann erst einmal vielversprechend an. Bereits am Montag, den 2.6. setzt ecopower wieder alle Steckdosen in den Bädern ein, Philipps installiert die Sanitärobjekte im Bad und die Firma Schöb kommt vorbei um die letzten Mängel an der Treppe zu beheben.

 

Das bei Philipps niemals etwas glatt läuft wissen wir ja inzwischen, also:

Als wirklich allerletzte Amtshandlung möchten die Monteure den Badheizkörper an die Wand schrauben und holen zu meinem völligen Erstaunen eine 0,60 x 1,20 Heizkörper aus der Verpackung! Nach dem ganzen HickHack im Bad war ich fest davon ausgegangen, dass Herr Klein das dann doch hinbekommt - denn schließlich musste ich ihn bei unserem allerersten vor Ort Termin ja mühevoll davon überzeugen, dass es auch Wandheizkörper in den Breiten 75 und 90 gibt, und dass ich gerne einen 75er hätte, weil ich ja wegen des Heizkreisverteilers an der Wand jetzt keinen 1,80 m hohen mehr haben konnte. Auf sofortige telefonische Nachfrage des Monteurs bei ihm, behauptete er schlicht und ergreifend, dass dieses Gespräch niemals stattgefunden hätte und dass das nicht vereinbart gewesen wäre - was für ein Lügenschlumpf, zumal er ja bei unserem ersten Termin dann in seiner üblichen Art dann sofort auf die Mehrkosten dafür hingewiesen hat! Er hat es schlicht und einfach vergessen und versucht sich mal wieder philippstypisch da raus zu reden. Da ich diesen kleinen Heizkörper nicht haben will, ist das Thema damit für mich erst einmal erledigt und die Monteure verlassen das Haus mit dem Teil unterm Arm.

 

Die Firma Bendik lässt sich in der ersten Juniwoche überhaupt nicht blicken und Herr Bendik selber ist in Urlaub. Als wir ihn dann endlich am Donnerstag erreichen, sagt er, er hätte Herr Probst darüber informiert, dass er nicht kommt, damit ich besser einziehen kann. Komische Idee. Also lebe ich weiterhin mit einem etwa 1,5 qm großen Fliesenloch vor der Eingangstür, da er für die anstehenden Restarbeiten wie Sockel und Silikonfugen nur noch einmal jemanden vorbeischicken möchte, und zwar wenn die Türen eingebaut sind. Jedoch sagt mir Herr Bendik zu, dass der Fliesenmüll am Montag den 10.6. abgeholt wird, das ist doch schon mal etwas.

 

Am 6. Juni ist Philipps nochmal im Haus um die Kabel zu Außeneinheit der LWP endgültig zu fixieren und in Kabelkanäle zu verfrachen. Ebenso kommt ein Mitarbeiter vorbei, der die Maße für die Duschtür zu nehmen (vorher ging nicht, weil die Fliesen noch nicht dran waren).

 

Leider ergibt sich am Wochenende, dass wohl eines der Rohre, die Philipps zum Pufferspeicher montiert hat nicht ganz dicht war, und über die Tage weg sich eine große Wasserlache im Boden gebildet hat. Am Sonntag Morgen waren jedenfalls die Wände im Flur teils dreißig Zentimeter hoch nass, und zwar auf allen Wänden Richtung Hauseingangstür, sowohl links als auch rechts. Sofort am Dienstag Morgen (Montag war Feiertag) habe ich Herrn Krause und Herrn Klein darüber informiert und schon wenige Stunden später waren alle vor Ort, inclusive Monteur. Das Leck war dann auch schnell gefunden und noch im Laufe des Nachmittags behoben. Leider müssen die Malerarbeiten erheblich nachgebessert werden, denn die Farbe an den Wänden schlägt inzwischen schon Blasen! Eine Spezialfirma für Bautrocknung wurde dann auch erste auf erneute Nachfrage von Herrn Krause von Firma Philipps beauftragt und kommt am 16. Juni vorbei. Leider wandert die Feuchtigkeit inzwischen immer weiter, nun auch Richtung Treppenaufgang.

 

Am Mittwoch, den 11.6. (Restarbeiten am 13.6.) hat die Firma Puczewski die Satellitenanlage auf dem Dach montiert. Ursprünglich wollte ich ja gar keine solche Anlage haben, weil die ziemlich hässlich sind, aber die mehr als begrenzten Möglichkeiten hier auf TV - via Internet und der generelle schlechte Funkempfang auch bei DVBT zwingen mich nun dazu. Ich habe mich hier für Sat über IP entschieden, das spart einem die Verlegung der ganzen Koaxialkabel, wofür ecopower dann insgesamt fast das Doppelte dessen genommen hätte, als was mich der Spaß jetzt bei Herrn Puczewski kostet. Das Einrichten dieses Netzwerks stellt sich jetzt allerdings nicht ganz einfach dar.

 

Am Freitag den 13. hat dann Herr Fahl endlich die Noppenbahnen am Sockel abschneiden lassen, so dass der Weg für Firma Lohmann jetzt frei ist. Am 18. und 23. Juni hat Firma Lohmann dann auch den Sockel gestrichen und zudem die Hausnummer angebracht. Leider haben sie die Hausnummer anstelle der geplanten A3 Größe nur in A4 mitgebracht.

 

Am 20. Juni wurden dann die Trocknungsgeräte aufgestellt. Zwei große Bautrockner und diverse andere Geräte, die die Feuchtigkeit aus dem Boden ziehen sollen. Der Platzverbrauch der Geräte ist enorm, so dass man gar nicht mehr an die Heizung oder das Ausgussbecken im HWR kommt. Ein Trockner dann noch im Gäste-WC, einer im Flur..... Die Geräte müssen mindestens 12 Stunden täglich laufen  - leider - denn wenn man in 8 Metern Entfernung im Wohnzimmer sitzt, kommt es einem so vor, als würde direkt neben einem ein Staubsauger am Werk sein. Diese ganzen Gerätschaften sollen jetzt erst einmal bis zum 4. Juli bei mir stehen.